Eine Rolex verkauft man nicht jeden Tag. Mit diesen sieben Tipps vermeiden Sie typische Fehler und erzielen einen fairen Preis, ob in Düsseldorf oder anderswo.
Geöffnet: Mo–Sa 10:00–20:00 Uhr · Cäcilienstraße 13, Düsseldorf-Benrath

Die Referenznummer bestimmt das genaue Modell und damit den Marktwert. Sie steht auf der Garantiekarte bzw. dem Zertifikat und ist bei vielen Modellen zwischen den Bandanstößen bei 12 Uhr eingraviert. Mit der Referenz kann ein Ankäufer schon vorab eine realistische Einschätzung geben.
Box, Garantiekarte, Kaufbeleg, Servicenachweise, Zusatzglieder und Anhänger: Eine vollständige Uhr („Full Set“) erzielt in der Regel einen deutlich höheren Preis als eine Uhr ohne Papiere.
Viele Verkäufer möchten die Uhr vor dem Verkauf „aufhübschen“. Doch jede Politur trägt Material ab und verändert die Kanten des Gehäuses. Sammler bevorzugen Uhren mit ehrlichen Tragespuren gegenüber überpolierten Gehäusen.
Eine Revision beim Hersteller kann sinnvoll sein, kostet aber Zeit und Geld und lohnt sich vor dem Verkauf nicht immer. Lassen Sie sich lieber beraten: Ein fachkundiger Ankäufer rechnet den Servicebedarf transparent in sein Angebot ein.
Schauen Sie sich an, zu welchen Preisen Ihr Modell auf großen Uhrenplattformen angeboten wird. Beachten Sie aber: Angebotspreise sind keine Verkaufspreise, und ein Händler muss Prüfung, Gewährleistung und Aufbereitung einkalkulieren.
Beim Privatverkauf über Kleinanzeigen drohen Betrug, gefälschte Überweisungsbelege und unsichere Treffen. Ein Verkauf an ein Fachgeschäft mit festem Standort und Sofortauszahlung ist deutlich sicherer.
Vergleichen Sie nicht nur die Höhe, sondern auch die Transparenz: Erklärt der Ankäufer, wie er auf den Preis kommt? Ist das Angebot verbindlich, oder wird nach der Prüfung vor Ort plötzlich nachverhandelt?
Beschreiben Sie kurz, was Sie verkaufen möchten, gern mit Fotos. Wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung. Lieber persönlich? Rufen Sie uns an: 0176 72978883 (Mo–Sa 10:00–20:00 Uhr)